LFD FilmBildungsTipps Mai 2012

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Wir sind umgezogen!

Der Landesfilmdienst Nordrhein-Westfalen hat seine neuen Geschäftsräume in Bonn bezogen. Unsere neue Anschrift lautet:

Landesfilmdienst Nordrhein-Westfalen e.V.
Rheinallee 59
53173 Bonn

Tel.:  0228 / 93 49 31 20
Fax: 0228 / 93 49 31 22
eMail: info@landesfilmdienst-nrw.de

 


 

Als Anhang erhalten Sie unsere aktuellen FilmBildungsTipps (PDF). Diese Informieren Sie über aktuelle Thementage und über unsere Neuerscheinungen. Schauen Sie mal rein - es lohn sich!

 

NEU IM VERLEIH  Alle Filme können Sie kostenlos bei uns entleihen!
ESF Beschaeftigung moeglich machen
Beschäftigung möglich machen

 2012 / 20 Min. / Medien-Nr. 011.120

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist einer der Strukturfonds der EU, die eingerichtet wurden, die Unterschiede bei Wohlstand und Lebensstandard in den Mitgliedstaaten und Regionen der EU abzubauen und dadurch den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt zu fördern.

Der ESF dient der Förderung der Beschäftigung in der EU. Er steht den Mitgliedstaaten zur Seite, wenn es darum geht, Europas Arbeitskräfte und Unternehmen für die neuen und globalen Herausforderungen zu rüsten. Kurz gesagt: Das Geld fließt in die Mitgliedstaaten und Regionen, insbesondere jene, deren wirtschaftliche Entwicklung am wenigsten fortgeschritten ist.

Er ist ein Kernstück der EU-Strategie 2020 für Wachstum und Beschäftigung zur Verbesserung der Lebensbedingungen der EU-Bürger durch höhere Qualifizierung und bessere Berufsaussichten. Im Zeitraum 2007-2013 vergibt der ESF Mittel von rund 75 Mrd. Euro an Mitgliedstaaten und Regionen in der EU.

 

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Europa Europa med
Europa? - Europa!
2012 / 45 Min. / Medien-Nr.: 006.001

Neun europäische Persönlichkeiten im Porträt:

Charlotte & Lucile - zwei junge Französinnen

Timothy Garton Ash - ein Engländer, Historiker, Schriftsteller und Professor in Oxford und Stanford

Vaclav Havel - Politiker, Schriftsteller, ehem. Präsident der Tschechoslowakei

Klaus Johannis - Bürgermeister einer kleinen rumänischen Stadt, in der ehemals viele Deutsche lebten

Regina Hellwig-Schmid - Gründerin eines Kunst-Festivals, mit dem zeitgenössische Kunst der Donau-Anrainerländer bekannt gemacht wird

Villeroy & Boch - ein Familienunternehmen aus Luxemburg

Kamilla Byriel - eine dänische Modedesignerin

Dora Bakojannis - eine griechische Politikerin

Jean-Claude Juncker - Premierminister in Luxemburg.

 

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Kupfer - Der Weg des Kupfers
Der Weg des Kupfers

2012 / 13 Min. / Medien-Nr.: 040.006

"Der Weg des Kupfers" zeigt auf anschauliche Weise auf, wie aus Kupfererz nach zahlreichen Verfahrens- und Produktionsschritten letztendlich ein Endverbraucher-Produkt entsteht. Dabei werden Themen wie der gesamte Gewinnungsprozess ebenso angesprochen wie die Elektrolyse und die Herstellung von Gießwalzdraht sowie das Recycling von Kupferwerkstoffen. Beispiele aus zahlreichen Anwendungsbereichen runden die Darstellung ab. "

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Unterwegs mit Dr Ruth Pfau
Unterwegs mit Dr. Ruth Pfau

2012 / 16 Min. / Medien-Nr.: 036.517

Der 16minütige Film führt unter anderem nach Karachi, in die Hafenstadt im Süden Pakistans. Eine Stadt, über die der Filmautor Stephan Kloss sagt, sie sei "die größte Metropole des muslimischen 180-Millionen-Einwohner Landes. Karachi- Schmelztiegel von Religionen und ethnischen Gruppen, eine Megastadt - mit Gewalt, Tristesse, Reichtum, Kraft und Gestank." Hier lebt und arbeitet die deutsche Ärztin und Ordensfrau Ruth Pfau seit über 50 Jahren im von ihr gegründeten Hospital, dem MALC (Marie Adelaide Leprosy Center). Von Karachi aus betreut sie landesweit zahlreiche Gesundheitszentren aber auch Lager für afghanische Flüchtlinge, die darin praktisch am Rand der Gesellschaft leben. Trinkwasser, Abwassersysteme medizinische Versorgung oder Schulen gibt es meist nicht.

"Die eigentliche Herausforderung ist das Durchhalten.". Ein zentraler Satz im Leben der Lepra-Ärztin Ruth Pfau - und die zentrale Botschaft des Films.


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Biotechnologie 2012 kl
Biotechnologie

2012 / 25 Min. / MEDIEN-Nr.: 8333212

Die Biotechnologie in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte. Neben den über 500 spezialisierten Biotechnologie-Unternehmen gibt es inzwischen mehr als 100 Firmen, für die die Biotechnologie ein Geschäftsfeld neben anderen ist. Sie nutzen biotechnologische Verfahren, um zum Beispiel Chemieprodukte herzustellen, Pflanzen zu züchten oder Konsumgüter zu produzieren. Dieser Trend wird durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung noch verstärkt: Der Mittelstand soll vermehrt dazu gebracht werden, das hohe Innovationspotenzial biotechnologischer Verfahren zu erkennen und für sich zu nutzen.

Die DVD gibt einen Überblick über die Biotechnologie-Branche in Deutschland sowie Porträts ausgewählter Firmen und Projekte. Dabei ist die Spanne der Unternehmen weit: Sie reicht von 13 bis über 3000 Mitarbeiter und inhaltlich von der Medikamenten-Entwicklung bis zum Bio-Dübel.

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