LFD NRW - Newsletter 12/2013

 
LFD-Logo NL   NEWSLetter
    LANDESFILMDIENST NRW

 

 

{tag:date format=3}

top back

Film-Bildungs-Tipps 12/2013
Heute möchten wir Sie über unsere Neuerscheinungen informieren. Nachfolgende Filme können Sie wie gewohnt bei uns kostenlos entleihen. Wir senden Ihnen die gewünschten Medien gerne zu.

Unsere aktuellen FilmBildungsTipps für Dezember können Sie sich als PDF herunterladen. Klicken Sie einfach auf den Link.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

Ihr LFD-Team

 

  www.landesfilmdienst-nrw.de
lfd logo weihnachten
 
 
NEU IM VERLEIH  
 
 
Andere Welten
Andere Welten
Exzessiver Internetgebrauch und Onlinesucht bei Jugendlichen wird im gesellschaftlichen Erziehungsdiskurs als Problem gesehen. Die starke Computernutzung der Jugendlichen löst Konflikte in Familien aus, weil schulische Verpflichtungen, soziale Kontakte und andere Freizeitbeschäftigungen vernachlässigt werden oder dies von den Eltern angenommen wird.?
Die Filme zeigen unterschiedliche Arten der Onlinenutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Dabei spielen vor allem Computerspiele und Soziale Netzwerke eine Rolle. Die Jugendlichen gehen in Interviews auf die eigene Computernutzung, deren Folgen und den erlebten Erwartungsdruck der Eltern und Lehrer ein. Sie reflektieren ihren Umgang mit dem Internet und anderen Arten der Computernutzung. Zusätzlich zu den persönlichen Erfahrungsberichten kommen medienpädagogische Experten zu Wort. Damit sind die Filme zugleich Aufklärungsmedien für Jugendliche zur Reflexion der eigenen Mediennutzung sowie für professionell oder privat Erziehende zur Einschätzung eines vermeintlichen oder wirklichen Problems aus Sicht der betroffenen Jugendlichen, jeweils ergänzt durch die Beiträge der Medienpädagogen.

 D / 2013 / 73 Min. / DVD zum Film
Internetkommunikation
Internetkommunikation

Die Filme der DVD:

On
(45. Min.)
Eine Dokumentation über die Internetnutzung von Jugendlichen

Das Thema des Dokumentarfilms ist das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen im Internet. Im Zentrum stehen die unterschiedlichen Erfahrungen der Internetnutzung, die Möglichkeiten und die Gefahren von Chats oder Sozialen Netzwerken (wie Schüler-VZ, Facebook, Knuddels o.ä.).

Streit im Netz (30 Min.)

Cyber-Mobbing unter Jugendlichen

Im Film erzählen Jugendliche über ihre negativen Erlebnisse im Internet in sozialen Netzwerken wie Schüler-VZ oder Knuddels. Sie beschreiben ihre leidvollen Erfahrungen mit Cyber-Mobbing, wie sich dieses auf das reale Leben auswirkt und welche Zusammenhänge zwischen realem und virtuellen Mobbing zum Beispiel in der Schule bestehen.Außerdem geht es um sexuelle Übergriffe im Netz, das Hacken von Accounts und Datenklau.

 D / 2010 / 75 Min. / DVD zum Film
Genug ist genug / Blaue Ufer
Genug ist genug / Blaue Ufer

1. Genug ist genug (40 Min.)

Ein Film zum Thema Gewalt und Missbrauch in der Partnerschaft

Als sie sich kennen lernen, ist sie 14 und er 15. Für sie ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch was als zarte Teenagerromanze beginnt, entwickelt sich zu einer gewaltvollen Tortur. Er fühlt sich durch ihre zunehmende Eifersucht unter Druck gesetzt und will unbedingt mit ihr schlafen. Doch sie fühlt sich noch nicht so weit. Doch nach und nach zeigt er sich, von ihrer stetigen Eifersucht genervt, von einer immer brutaleren Seite ...

Der Film vermischt das reale Geschehen mit abstrahierten Tanzelementen. So gelingt es, auch die grausamen und brutalen Momente der Geschichte darstellbar zu machen, ohne in plakative Gewaltdarstellung abgleiten zu müssen. Vieles geschieht in den Köpfen der ZuschauerInnen, die selbst darüber urteilen müssen, wer wann zum Opfer und zum Täter wird.

2. Blaue Ufer (92 Min.)

Ein poetisches Drama über eine junge zur Selbstverletzung neigende Frau, die sich durch die Annäherungsversuche eines Mannes ihrer von widersprüchlichen Erlebnissen und Gefühlen geprägten Vergangenheit stellen muss.

Undine arbeitet als Tierpflegerin im Wuppertaler Zoo. Durch ihre von widersprüchlichen Erlebnissen und Gefühlen geprägte Vergangenheit lebt sie privat sehr zurückgezogen und hat kaum Kontakt zu anderen Menschen. Eines Tages platzt der Student Adrian in ihr Leben. Er verliebt sich in die junge Frau und beschließt, sie zu erobern. Was für ihn jedoch normal ist, versteht Undine als Angriff auf ihre selbst geschaffene Unnahbarkeit.

130 Min., freigegeben ab 12 Jahren.

 D / 2004 / 132 Min. / DVD
zum Film
Gewalt macht Schule. Schule macht Gewalt.
Gewalt macht Schule.

Die 15teilige Dokumentationsserie zum Thema »Gewalt an der Schule« behandelt folgende Aspekte:

Physische und psychische Gewalt von Schülern und Schülerinnen untereinander (insbesondere Mobbing)
Gewalt zwischen LehrerInnen und SchülerInnen (auch sexualisierte Gewalt)
Gewaltstrukturen der Schulen selbst

Gewalt wird an Hand authentischer Fallstudien von Jugendlichen verschiedener Schulformen (Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule) und beiderlei Geschlechts aus der Täter-, Opfer- und Zuschauersicht reflektiert. Hierbei werden auch die Rollen der LehrerInnen und Eltern in den Entstehung von Gewaltprozessen miteinbezogen. Jeder Film der Serie wurde von einer anderen Gruppe mit TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren produziert.

 D / 2011 / 150 Min. / DVD zum Film
Die Brücke
Die Brücke

Eine Gruppe Jugendlicher verteidigt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs eine bedeutungslose Brücke: Mit seinem Spielfilmdebüt gelang dem deutschen Regisseur Bernhard Wicki ein zeitloses Plädoyer gegen Militarismus und ideologischen Fanatismus. Sein Film "Die Brücke" aus dem Jahr 1959 zeichnet aber auch das Porträt einer verlorenen Generation, die Opfer nationalsozialistischen Größenwahns wurde.

Wicki, der während der Zeit des sogenannten "Dritten Reichs" selbst verfolgt wurde und mehrere Monate als Häftling im Konzentrationslager verbrachte, verleiht dem Geschehen gerade durch das Prinzip der Aussparung einen allegorischen Charakter: Die Handlung konzentriert sich auf wenige Schauplätze; die Herrschaft des NS-Regimes ist spürbar, doch seine Verbrechen werden nicht explizit thematisiert. Der Film veranschaulicht somit nicht nur das konkrete historische Ereignis im Jahr 1945, sondern verdichtet sich zu einer Anklage gegen jedwede Form kriegerischer Auseinandersetzung und zu einem engagierten Plädoyer für Toleranz, Pazifismus und eine politisch mündige Zivilgesellschaft.

"Die Brücke" erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter vier Bundesfilmbänder in Gold und einen Golden Globe®. Zudem war Bernhard Wickis erschütterndes Antikriegs-Drama als bester fremdsprachiger Film für einen Oscar® nominiert.

 D / 2013 / 99 Min. / DVD zum Film

 

LFD-Newsletter abbestellen:

 
   www.landesfilmdienst-nrw.de  
Diese eMail enthält Grafiken, sollten Sie nicht sehen können, klicken Sie hier:  Klicken Sie hier, um sie online anzusehen.
Landesfilmdienst Nordrhein-Westfalen e.V. - Rheinallee 59 - 53179 Bonn
Tel.: 0228 / 934 931 20  Fax: 0228 / 934 931 22 eMail: info@landesfilmdienst-nrw.de