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Interaktive Bildungsmedien

Interaktive Filmplayer
Der Interactive Film Player (IFP)

Kommunikation mit Bewegtbildern ist zur beispiellosen Wachstumsbrache geworden. Auch Bildungsarbeit mit und durch audiovisuelle Medien hat höchste Bedeutung erlangt.

Die Vielfalt des Materials einerseits und die sinnvolle Nutzung für Bildungs- und Kommunikationsprozesse andererseits verlangen eine strukturierte und nachvollziehbare Ordnung, um orts- und zeitunabhängig bzw. treffgenau verfügbare Informationen abrufen zu können.

Mit dem Interactive Film Player kann eine bislang unerreichte leistungsfähige Systematik in der Bildungsarbeit mit Filmen erzeugt werden. Das Tool dient als vernetztes didaktisches Werkzeug, um Bildungsprozesse multimedial, zielgruppenorientiert und letztlich erfolgreich zu gestalten.
Interaktive Filme ausleihen / Beispiel anschauen

Was kann ein IFP?

Filme sind bewährte Instrumente zur Unterstützung formaler und nicht-formaler sowie informeller Bildungsprozesse. Ihr Vorteil liegt vor allem in der Kontextualisierung von Inhalten. Kognitive und emotionale Botschaften werden in einen thematischen Gesamtrahmen gerückt. Filme bieten dabei einen leichten Einstieg auch in komplexe Sachverhalte.

Filme enthalten aber auch Informationen, die sich nicht immer sofort selbst erklären oder Ansätze für die weitere Recherchearbeit bieten. Dann ist es sinnvoll, solche Passagen mit ergänzenden/erklärenden Zusatzinformationen zu versehen.

Wie sehen typische Einsatzszenarien des IFP aus?

Im Filmstock der KdL befindet sich beispielsweise die Produktion „Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland – 1989-2009“. Darin enthalten sind alle Aspekte des Themas: von historisch-chronologischen Betrachtungen bis zu weltwirtschaftlichen und/oder religiösen Aspekten. Insofern trägt dieser Film einem fächerübergreifenden Erkenntnisgewinn Rechnung. Passagen des Films beschäftigen sich u. a. mit dem industriellen Erbe der DDR. Innerhalb dieser Sequenz tauchen wissenschaftliche Fachbegriffe auf, komplexe internationale politische Zusammenhänge werden erläutert.

Um dem Bildungscharakter des Films gerecht zu werden, fügt der IFP an den entsprechenden Stellen weiterführende Informationen verschiedenster Formate (z. B. Texte, Audio-Files, Quizfragen oder Links) ein, die den Lern- und Aneignungsprozess befördern.

An solchen vorher definierten Stellen wird die Filmvorführung unterbrochen und die verknüpfte Information (Dokumente/Links/Fragestellungen) kann abgerufen werden – im Anschluss wird die Filmpräsentation lückenlos fortgesetzt. Die Steuerung der Lerngeschwindigkeit kann jederzeit individuell auf den Lernprozess abgestimmt werden. Ferner können Fragestellungen z.B. in Form von Zuordnungen (interaktives Filmquiz) direkt am Bildschirm bzw. Whitboard beantworte werden.

Eine optimal auf die Software abgestimmte Hardwarelösung stellt in diesem Zusammenhang das Interactive Whiteboard dar, das gewissermaßen als Regiezentrale alle Präsentations- und Diskussionsverläufe bündelt und zielgruppengerecht darstellt.

Was ist ein interactives Film-Quiz?

Das Film-Quiz wurde für den interaktiven Medieneinsatz, insb. im Zusammenhang in der Anwendung an Whitboards, konzepiert. Auf diese Weise wird ein Video zu einem interaktiven Element ,das die Betrachter zum Dialog auffordert. Durch im Film direkt integrierte Fragen, wird die Aufmerksamkeit der Zuschauer erhöht und druch die Interaktion an der digitalen Tafel sowie durch grafisch wie auch akustisch ansprechend gestaltete Fragestellungen, ein Anreitz zum interagieren geboten.

Zwei Beispiele für solch eine Filmgestaltung finden Sie hier zu folgenden Themenbereichen:

(Nutzen Sie die Funktionen der Maus um Antworten anzukreuzen oder Zuordungen auszuführen. Halten Sie dafür die rechte Maustaste gedrückt.)

Welche Vorteile bietet der IFP den Nutzern?

Sowohl Filmproduzenten/Filmgeber als auch die Nutzer profitieren direkt beim Einsatz des IFP. Der Vorteil für die Nutzer liegt klar auf der Hand: Mit dem Tool wird es möglich, auch komplexe filmische Inhalte zielgruppenspezifisch und verständlich darzustellen. Was in der Bild-Ton-Umsetzung des Films möglicherweise noch nicht vollständig gelingt, kann durch zusätzliche – an inhaltlichen Schlagworten orientierten – Erweiterungen gelingen. Text- und Bilddateien erläutern Inhalte multimedial und für jeden Lerntyp passend. Durch einfach zu bedienende Redaktionssysteme können diese Ergänzungen jederzeit verändert und damit unterschiedlichen Kontexten angepasst werden (z. B. Jugend- vs. Erwachsenenbildung).

Die Bedienung ist in jedem Fall intuitiv und selbst erklärend. Mit minimalem technischem Aufwand können Lernerfolge maximiert werden.

Bildung und Film – Filmbildung mit dem IFP

Die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, die Formung von Wissen zu Bildung und die daraus entstehende Handlungskompetenz sind individuell geprägt. Das bedeutet, dass jeder Mensch unterschiedliche Stimuli benötigt, um diesen Bildungsprozess in Gang zu setzen – es gibt visuelle, auditive und taktile Lerntypen.

Der Interactive Film Player trägt dieser Verschiedenheit Rechnung und bietet zur laufenden Rezeption des Filmes erweiterte Inhalte in zusätzlichen Medientypen an. So können einerseits Lernende und Lehrende jeweils spezifisch entscheiden, welchen Medien sie den Vorzug geben, um den gewünschten Lernerfolg zu erzielen. Andererseits bietet der IFP eine stufenlose Abstimmung der Lerngeschwindigkeit sowie die Möglichkeit der Vertiefung und Wiederholung.

Als dritte Ebene kann eine medienpädagogische Komponente Erwähnung finden, denn durch die multimediale Darstellung von Inhalten wird eine kritische Rezeption der Medien eingeübt. Kein einzelnes Medium und seine technischen/psychologischen Eigenheiten bestimmen den Prozess, sondern eine medienübergreifende Darbietung des Stoffs.

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